BBK Düsseldorf / Kunsttermine 22.01.2018

zu Gast an anderen Orten: VISUALIZATION HUMBOLDT - in der Casa de los Tres Mundos in Granada, Nicaragua

11.01.2018 - 31.01.2018

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VISUALIZATION HUMBOLDT

Ausstellung vom 11.1. (Eröffnung) bis 31.1.2018

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem BBK Düsseldorf, der Casa de los Tres Mundos und Pan y Arte e.V.

Auf Einladung der Casa de los Tres Mundos wird die Ausstellung vom 11.1. bis 31.1.2018 in Granada, Nicaragua gezeigt.

Ort: Fundación Casa de los Tres Mundos
Antigua Casa de Los Leones
Granada, Nicaragua

www.c3mundos.org

Idee und Kuratierung: Karin Dörre

teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
- Oscar Acuña, Nicaragua
- Hans van den Bergh, BBK Düsseldorf
- Jan Masa, BBK Düsseldorf
- Wilfred H.G. Neuse, BBK Düsseldorf
- Oscar Rivas, Nicaragua
- Noel Omar Saavedra, Nicaragua
- Barbara Verhoeven, BBK Düsseldorf
- Alicia Zamora, Nicaragua

Der Eintritt zu der Ausstellung und dem gesamten Rahmenprogramm ist kostenfrei.

Sehr umfangreiche Informationen über das gesamte Ausstellungsprojekt sind auf der Webseite www.expo-visualization-humboldt.com zu lesen.

Das Projekt „VISUALIZATION HUMBOLDT“ ist eine Kooperation des BBK Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Düsseldorf e.V., Deutschland, Pan y Arte e.V., Münster und der Stiftung "Casa de los Tres Mundos", Granada, Nicaragua.
Die gemeinsamen Ausstellungen finden 2016 in der Städt. Galerie in Hilden und 2017 in Krefeld im Kunstpunkt Friedenskirche, in Managua im CCEN und in der Casa de los Tres Mundos in Granada in Nicaragua statt.

Wir freuen uns, dass das Projekt durch die Schirmherrschaft der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland symbolisch unterstützt wird. Für uns ist das Projekt eine Brücke zwischen 2 Kulturkreisen – zwischen Deutschland und Nicaragua.

Was denken die Künstler in Nicaragua, was assoziieren die Künstler in Deutschland bei dem Namen Alexander von Humboldt? Was bedeutet die Kiste aus dem nicaraguanischen Bürgerkrieg in der Ausstellung? Wo und wie ist heute das Leben und Wirken von Humboldt spürbar?

Die künstlerisch vielfältige Ausstellung zeigt die Überlegungen von acht Künstlerinnen und Künstler, aus ungewöhnlichen, nicht wissenschaftlichen Perspektiven.

Das Projekt ist gemeinnützig orientiert. Es wird finanziell getragen durch die Unterstützung verschiedener Einrichtungen und Spender und durch ausschließlich ehrenamtliche Arbeit bei der Erstellung der Webseite, der Kuratierung und der gesamten Ausstellungsorganisation.

Dieses internationale, gemeinsame Ausstellungsprojekt trägt u.a. dazu bei, persönliche Kontakte zwischen den KünstlerInnen aus beiden Ländern herzustellen, sowie einen künstlerischen Dialog anzustoßen. Ein Infoabend über Nicaragua und die Casa de los Tres Mundos, deren Stiftung von Dietmar Schönherr († 2014) und Ernesto Cardenal gegründet wurde, sowie Musik und Lesungen werden den Austausch begleiten. Die Thematik „VISUALIZATION HUMBOLDT“ wird hierbei ganz unterschiedlich interpretiert und bearbeitet. Wir hoffen, damit einen interessanten und weitergehenden Austausch anzustoßen.

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BILDHAUEREI AUS DEM EISKELLER - Lehrkräfte der Akademie-Werkstätten zeigen ihre Arbeiten

09.05.2014 - 01.06.2014

Fotos(c)Gunnar Krabbe-Axel Kreiser-Lothar Kruell-Bernhard Kucken-Herbert Willems.jpg

BILDHAUEREI AUS DEM EISKELLER - Lehrkräfte der Akademie-Werkstätten zeigen ihre Arbeiten

teilnehmende Künstler:
Gunnar Krabbe
Axel Kreiser
Lothar Krüll
Bernhard Kucken
Herbert Willems

Ausstellung vom 8.05.2014 (Eröffnung) bis 1.06.2014

Im Gegensatz zu den letzten Jahren, in denen die Studenten der Kunstakademie ausstellten, zeigt das BBK Kunstforum 2014 Arbeiten der Werkstattleiter der Kunstakademie Düsseldorf.

Fünf Künstler präsentieren mit ihren Arbeiten ein interessantes, modernes Materialspektrum der Bildhauerei.

Bernhard Kucken sammelt zeichnend und gibt den Spuren seiner Wahrnehmung mittels verschiedener bildhauerischer Techniken eine plastische Form.
Herbert Willems setzt Zeichnungen in Bildhauerei um und gestaltet Pflanzenportraits.
Lothar Krüll beschäftigt sich mit Formen und der Formsprache aus der industriellen Massenproduktion, die er mit abstrahierten Formen des Kreatürlichen verbindet, verschränkt, verzahnt, um zu einer eigenen Formsprache des Plastischen zu gelangen.
Gunnar Krabbe sieht das Gefäß als plastische Urform, als Gegenstand seiner bildnerischen Arbeit. Eine Hohlform aus Stein zu hauen, begreift Gunnar Krabbe, als einen elementaren Umgang mit Raum.
Axel Kreiser arbeitet vorwiegend mit Metall. In dem Schaffen von abstrakten Formen möchte er keine Assoziationen zu bekannten Formen der Natur oder von Gebrauchsgegenständen aufkommen lassen.  Fünf Positionen zum Thema Bildhauerei aus den Werkstätten der Kunstakademie unter dem Dach des BBK Düsseldorf.

Preview am 3.05.2014 zur Nacht der Museen

Öffnungszeiten:
Fr / Sa / So jeweils von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintritt frei!

Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturamt Düsseldorf und gesponsert von EGA-Rahmen, boesner Düsseldorf und Jacques Weindepot.

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