BBK Düsseldorf / Kunsttermine Oktober 2020

Photo-Synthese

Photo-Synthese – Die Begegnung mit dem Licht

Ausstellung vom 1. Oktober bis 11. Oktober 2020

Das Thema lässt viel Spielraum: es kann Natur gezeigt werden, beleuchtete Objekte, oder auch kreative Fotoarbeiten zusammengetragen/ synthetisiert werden.
Die Schatten spielen wie das Licht in der bidimensionalen  und der tridimensionalen Gestaltung eine wichtige Rolle, Licht ist immer da.
Die Begegnung mit dem Licht im Fall der Photosynthese hat eine physikalische und symbolische Präsenz.
Hier wird die Dominanz des Lichts fokussiert, sodass in der Thematik der Beleuchtung sich eine neue Existenz entwickelt.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
agii gosse
Kerstin Grobler
Mark Hellmann
Martina Justus
Suria Kassimi
Rita Klein
Gabi Konczak
Sabine Krüger
Jan Masa
Judith Nothnagel
Jae Jin Park
Will Rumi
Marcus Schmitz
Barbara Verhoeven
Elisabeth Wagner

Zu der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 1. Oktober um 19:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.
Begrüßung: Nick Esser, Vorstand BBK Düsseldorf
Einführung:

Öffnungszeiten:
Fr /Sa / So jeweils von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintritt frei!

Einlass nur unter Berücksichtigung der zu diesem Zeitpunkt gültigen Vorschriften zur Einschränkung der Corona-Pandemie (z.B. Besucherzahlen und Mund-Nasen-Bedeckung).

Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturamt Düsseldorf
und gesponsert von boesner Düsseldorf.

Ort: BBK Kunstforum Düsseldorf, Birkenstr. 47, 40233 Düsseldorf

"wild & connected plus" im VBK Berlin

Ausstellung im VBK Verein Berliner Künstler e.V.
vom 9. Oktober bis 1. November 2020

Beteiligte Künstlerinnen vom VBK Berlin:
Jutta Barth
Birgit Borggrebe
Marilyn Green
Maria Korporal
Christiane Rath

Beteiligte Künstler vom BBK Düsseldorf:
Hartmut Ahlers
Axel Naß
Tilman Schmitten
Peter Stauder
Klaus Stecher

Kuratorinnen: Hanne Horn, Christiane Rath

Zu der Ausstellungseröffnung am Freitag, 9. Oktober 2020 um xx Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen!
Begrüßung:
Einführung: nn

WILD and CONNECTED – so lautete der programmatische Titel eines Projekts, das 2018 in Berlin erdacht und entwickelt wurde – zunächst von Jutta Barth und Christiane Rath, dann erweitert durch drei Künstlerinnen des Vereins Berliner Künstler (VBK), einem der ältesten Kunstvereine Europas mit attraktivem Sitz am Schöneberger Ufer, in unmittelbarer Nähe zu Kunstforum und Philharmonie.
Es geht um die spannungsgeladene Analyse unserer Gegenwart – wieviel Wildes steckt in uns und wieviel Gezähmtes? Wir brauchen und suchen Verbundenheit im privaten, im sozialen und erst recht im digitalen Netzwerk. Und doch spüren wir Wildnis in uns und um uns, reagieren immer noch instinkt- und triebgesteuert – wie geht das zusammen, wie hält man diesen Spagat aus? Und wie verbinden wir unsere Verantwortung zur Schonung der Natur mit unseren wilden Bedürfnissen nach freier Entfaltung, Reiselust und Zersiedelung von Landschaft?
Wild and connected plus geht nun einer neuen Fragestellung nach: Gibt es zu den Positionen der fünf Künstlerinnen, die ihre Arbeiten stetig weiter entwickeln, ein „männliches“ Pendant? Existiert ein manifest männlicher Blick, lässt sich eine maskuline Sichtweise überhaupt definieren? Wie treten die Positionen einander gegenüber, wild und/oder verbunden?
Es wird zwei Ausstellungen, eine in Berlin und eine in Düsseldorf geben, die im Herbst 2020 nahezu unmittelbar aneinander anknüpfen.

Wild and connected plus ist ein Austauschprojekt zwischen dem BBK Kunstforum Düsseldorf und dem Verein Berliner Künstler VBK.

Öffnungszeiten:
Di - Fr 15- 19 Uhr, Sa und So 14 – 18 Uhr

Eintritt frei!
Einlass nur unter Berücksichtigung der zu diesem Zeitpunkt gültigen Vorschriften zur Einschränkung der Corona-Pandemie (z.B. Besucherzahlen und Mund-Nasen-Bedeckung).

Ort: Verein Berliner Künstler, Schöneberger Ufer 57, 10785 Berlin - Mitte

MEERESSTILLE - künstlerische Auseinandersetzung mit Leben und Werk eines Genies

Werkbild: Beethoven I-IX(c)Jan Masa

Ludwig van Beethoven war ein deutscher Komponist der Wiener Klassik und weltweit bekannt. Er gehört zu den größten Musikern aller Zeiten, denn seine Kompositionen gelten als zeitlos. Das Intro seiner 5. Sinfonie ist selbst denen bekannt, die klassische Musik eigentlich nicht mögen. Über sein Leben gibt es jedoch nur wenig aussagekräftige Quellen, die zudem größere Lücken aufweisen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sein Lebenslauf zu völlig verschiedenen Ergebnissen und Interpretationen bezüglich des Lebens von Beethoven kommt.

Wie blicken Künstlerinnen und Künstler heute auf Leben und Werk von Beethoven?

Beethoven war ein musikalischer Visionär, der mit seinen Kompositionen die Gattungsgrenzen seiner Zeit gesprengt und neue Maßstäbe gesetzt hat. Beethoven liebte die Natur. “…zwischen Heiligenstadt und Grinzig, in einem Wiesental, die “Szene am Bach” aus der Pastorale entstanden ist – und die Goldammern da oben, die Wachteln, die Nachtigallen und Kuckucke ringsum haben mitkomponiert.” Die Natur war für Beethoven Ort der Erholung und Inspirationsquelle zugleich. Aber bereits zu Beethovens Lebzeiten begann mit der Industrialisierung eine Umweltzerstörung, die bis heute anhält und deren Folgen noch nicht absehbar sind.
Beethoven war ein Humanist. Die Freiheit des Geistes war für Beethoven ein Schlüssel und eine Quelle der Inspiration, stand jedoch immer auch in Verbindung mit moralischer Integrität. Den mündigen Bürger, ohne Vorrecht durch die Geburt und finanzielles Vermögen, allein der sittlichen Verantwortung gegenüber einer Gemeinschaft verpflichtet, strebte er als Menschenbild an. Als Anhänger der französischen Revolution setzte Beethoven die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in seinem Leben um und thematisierte sie in seiner Musik. Kunst und Leben nach humanistischen Werten waren für ihn eine unzertrennbare Einheit.

Ausstellung vom 16.10. (Eröffnung) bis 1.11.2020

teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Mechthild Debbert-Hoffmann – Malerei
Margareta Detering – Malerei
Danisa Glusevic Ferreira – Zeichnung
Sibylle Gröne – Malerei mit Pigmenten
Katja Kölle – Klanginstallation
Mariele Koschmieder - Objekte
Jan Masa – Digitale Bildbearbeitung
Wilfred H.G. Neuse – Digitale Collage
Christiane Rath – Fotografie
Knut Reinhardt – Computerkunst, Objekt
Klaus Stecher – Zeichnung
Lili Yuan – Malerei

Kuratierung: Karin Dörre

Zu der Ausstellungseröffnung am Freitag, 16. Oktober 2020 um 19:30 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen!
Begrüßung: Nick Esser, Vorstand BBK Düsseldorf
Grußwort: Annelies Böcker, Ratsfrau der Landeshauptstadt Düsseldorf
Einführung: Eric Blanke, Kunsthistoriker
Musikbeitrag: Haaner Swing Express

Begleitprogramm zur Ausstellung:

- Freitag, 23.10.2020 um 17 Uhr: Sonderführung für Kunstinteressierte mit Eric Blanke. Wir bitten um Anmeldung per email: doerre@bbk-kunstforum.de

- Konzert: Samstag, 31. Oktober 2020 ab 16 Uhr
Musik von Streichholzbox, ein Duo bestehend aus Viola & Kontrabass, die sich mit Freude auf der Grenze zwischen Tradition und Moderne, zwischen Klassik und Jazz bewegen und tiefe Töne in unterschiedlichen Stimmungen aus ihren Instrumenten locken.
Streichholzbox - das sind Friederike Imhorst (Viola) & Nils Imhorst (Kontrabass)

Es erscheint ein Katalog.

Öffnungszeiten:
Fr /Sa / So jeweils von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintritt frei!

Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturamt Düsseldorf sowie der Beethoven-Jubiläumsgesellschaft BTHVN 2020
und gesponsert von boesner Düsseldorf.

Ort: BBK Kunstforum Düsseldorf, Birkenstr. 47, 40233 Düsseldorf

MEERESSTILLE - im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden

Werkbild: Im Zauber der Klänge und Rhythmen(c)Margareta Detering

Aufgrund der aktuellen Lage Coronavirus wird die Ausstellung nebst Begleitprogramm in den November 2020 verschoben!

Ludwig van Beethoven war ein deutscher Komponist der Wiener Klassik und weltweit bekannt. Er gehört zu den größten Musikern aller Zeiten, denn seine Kompositionen gelten als zeitlos. Das Intro seiner 5. Sinfonie ist selbst denen bekannt, die klassische Musik eigentlich nicht mögen. Über sein Leben gibt es jedoch nur wenig aussagekräftige Quellen, die zudem größere Lücken aufweisen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sein Lebenslauf zu völlig verschiedenen Ergebnissen und Interpretationen bezüglich des Lebens von Beethoven kommt.

Wie blicken Künstlerinnen und Künstler heute auf Leben und Werk von Beethoven?

Beethoven war ein musikalischer Visionär, der mit seinen Kompositionen die Gattungsgrenzen seiner Zeit gesprengt und neue Maßstäbe gesetzt hat. Beethoven liebte die Natur. “…zwischen Heiligenstadt und Grinzig, in einem Wiesental, die “Szene am Bach” aus der Pastorale entstanden ist – und die Goldammern da oben, die Wachteln, die Nachtigallen und Kuckucke ringsum haben mitkomponiert.” Die Natur war für Beethoven Ort der Erholung und Inspirationsquelle zugleich. Aber bereits zu Beethovens Lebzeiten begann mit der Industrialisierung eine Umweltzerstörung, die bis heute anhält und deren Folgen noch nicht absehbar sind.
Beethoven war ein Humanist. Die Freiheit des Geistes war für Beethoven ein Schlüssel und eine Quelle der Inspiration, stand jedoch immer auch in Verbindung mit moralischer Integrität. Den mündigen Bürger, ohne Vorrecht durch die Geburt und finanzielles Vermögen, allein der sittlichen Verantwortung gegenüber einer Gemeinschaft verpflichtet, strebte er als Menschenbild an. Als Anhänger der französischen Revolution setzte Beethoven die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in seinem Leben um und thematisierte sie in seiner Musik. Kunst und Leben nach humanistischen Werten waren für ihn eine unzertrennbare Einheit.

Ausstellung vom 17.12.2020 (Eröffnung) bis 28.2.2021

teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Mechthild Debbert-Hoffmann – Malerei
Margareta Detering – Malerei
Danisa Glusevic Ferreira – Zeichnung
Sibylle Gröne – Malerei mit Pigmenten
Katja Kölle – Klanginstallation
Mariele Koschmieder - Objekte
Jan Masa – Digitale Bildbearbeitung
Wilfred H.G. Neuse – Digitale Collage
Christiane Rath – Fotografie
Knut Reinhardt – Computerkunst, Objekt
Klaus Stecher – Zeichnung
Andrea Temming - Malerei
Lili Yuan – Malerei

Kuratierung: Karin Dörre und Dr. Sandra Abend

Zu der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 17. Dezember 2020 um 19 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen!
Begrüßung: Dr. Sandra Abend
Grußwort: Birgit Alkenings, Bürgermeisterin der Stadt Hilden
Einführung: Eric Blanke, Kunsthistoriker
Musikbeitrag: Musikschule Hilden

Es erscheint ein Katalog.

Öffnungszeiten:
Mittwoch 15:00 – 17:00
Donnerstag 15:00 – 20:00
Freitag 15:00 – 17:00
Samstag 14:00 – 17:00
Sonntag 11:00 – 13:00 und 14:00 – 18:00
Montag Geschlossen
Dienstag 15:00 – 17:00

 

Ort: Wilhelm-Fabry-Museum Hilden

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