BBK Düsseldorf / Kunsttermine 10.04.2020

MEERESSTILLE - künstlerische Auseinandersetzung mit Leben und Werk eines Genies WIRD VERSCHOBEN

Werkbild: Beethoven I-IX(c)Jan Masa

Aufgrund der aktuellen Lage Coronavirus wird die Ausstellung nebst Begleitprogramm in den Oktober 2020 verschoben!

Ludwig van Beethoven war ein deutscher Komponist der Wiener Klassik und weltweit bekannt. Er gehört zu den größten Musikern aller Zeiten, denn seine Kompositionen gelten als zeitlos. Das Intro seiner 5. Sinfonie ist selbst denen bekannt, die klassische Musik eigentlich nicht mögen. Über sein Leben gibt es jedoch nur wenig aussagekräftige Quellen, die zudem größere Lücken aufweisen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sein Lebenslauf zu völlig verschiedenen Ergebnissen und Interpretationen bezüglich des Lebens von Beethoven kommt.

Wie blicken Künstlerinnen und Künstler heute auf Leben und Werk von Beethoven?

Beethoven war ein musikalischer Visionär, der mit seinen Kompositionen die Gattungsgrenzen seiner Zeit gesprengt und neue Maßstäbe gesetzt hat. Beethoven liebte die Natur. “…zwischen Heiligenstadt und Grinzig, in einem Wiesental, die “Szene am Bach” aus der Pastorale entstanden ist – und die Goldammern da oben, die Wachteln, die Nachtigallen und Kuckucke ringsum haben mitkomponiert.” Die Natur war für Beethoven Ort der Erholung und Inspirationsquelle zugleich. Aber bereits zu Beethovens Lebzeiten begann mit der Industrialisierung eine Umweltzerstörung, die bis heute anhält und deren Folgen noch nicht absehbar sind.
Beethoven war ein Humanist. Die Freiheit des Geistes war für Beethoven ein Schlüssel und eine Quelle der Inspiration, stand jedoch immer auch in Verbindung mit moralischer Integrität. Den mündigen Bürger, ohne Vorrecht durch die Geburt und finanzielles Vermögen, allein der sittlichen Verantwortung gegenüber einer Gemeinschaft verpflichtet, strebte er als Menschenbild an. Als Anhänger der französischen Revolution setzte Beethoven die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in seinem Leben um und thematisierte sie in seiner Musik. Kunst und Leben nach humanistischen Werten waren für ihn eine unzertrennbare Einheit.

Ausstellung vom 2.4. (Eröffnung) bis 26.4.2020

teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Mechthild Debbert-Hoffmann – Malerei
Margareta Detering – Malerei
Danisa Glusevic Ferreira – Zeichnung
Sibylle Gröne – Malerei mit Pigmenten
Katja Kölle – Klanginstallation
Mariele Koschmieder - Objekte
Jan Masa – Digitale Bildbearbeitung
Wilfred H.G. Neuse – Digitale Bildbearbeitung
Christiane Rath – Fotografie
Knut Reinhardt – Computerkunst, Objekt
Klaus Stecher – Zeichnung
Lili Yuan – Malerei

Kuratierung: Karin Dörre

Zu der Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 2. April 2020 um 19:30 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen!
Begrüßung: Vorstand BBK Düsseldorf
Grußwort: Annelies Böcker, Ratsfrau der Landeshauptstadt Düsseldorf
Einführung: Eric Blanke, Kunsthistoriker
Musikbeitrag: Haaner Swing Express

Begleitprogramm zur Ausstellung:
- Es wird am 24.4.2020 um 17 Uhr eine Sonderführung mit Eric Blanke angeboten für Kunstinteressierte.
- Zu der Finissage wird ein Kammerkonzert organisiert. Kooperationspartner ist die Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf. Die Musikalische Leitung hat Aloisius Groß, Fachgruppenleiter Tasteninstrumente.

Es erscheint ein Katalog.

Öffnungszeiten:
Fr /Sa / So jeweils von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintritt frei!

Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturamt Düsseldorf sowie der Beethoven-Jubiläumsgesellschaft BTHVN 2020
und gesponsert von boesner Düsseldorf.

Ort: BBK Kunstforum Düsseldorf, Birkenstr. 47, 40233 Düsseldorf

MEERESSTILLE - im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden WIRD VERSCHOBEN

Werkbild: Im Zauber der Klänge und Rhythmen(c)Margareta Detering

Aufgrund der aktuellen Lage Coronavirus wird die Ausstellung nebst Begleitprogramm in den November 2020 verschoben!

Ludwig van Beethoven war ein deutscher Komponist der Wiener Klassik und weltweit bekannt. Er gehört zu den größten Musikern aller Zeiten, denn seine Kompositionen gelten als zeitlos. Das Intro seiner 5. Sinfonie ist selbst denen bekannt, die klassische Musik eigentlich nicht mögen. Über sein Leben gibt es jedoch nur wenig aussagekräftige Quellen, die zudem größere Lücken aufweisen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sein Lebenslauf zu völlig verschiedenen Ergebnissen und Interpretationen bezüglich des Lebens von Beethoven kommt.

Wie blicken Künstlerinnen und Künstler heute auf Leben und Werk von Beethoven?

Beethoven war ein musikalischer Visionär, der mit seinen Kompositionen die Gattungsgrenzen seiner Zeit gesprengt und neue Maßstäbe gesetzt hat. Beethoven liebte die Natur. “…zwischen Heiligenstadt und Grinzig, in einem Wiesental, die “Szene am Bach” aus der Pastorale entstanden ist – und die Goldammern da oben, die Wachteln, die Nachtigallen und Kuckucke ringsum haben mitkomponiert.” Die Natur war für Beethoven Ort der Erholung und Inspirationsquelle zugleich. Aber bereits zu Beethovens Lebzeiten begann mit der Industrialisierung eine Umweltzerstörung, die bis heute anhält und deren Folgen noch nicht absehbar sind.
Beethoven war ein Humanist. Die Freiheit des Geistes war für Beethoven ein Schlüssel und eine Quelle der Inspiration, stand jedoch immer auch in Verbindung mit moralischer Integrität. Den mündigen Bürger, ohne Vorrecht durch die Geburt und finanzielles Vermögen, allein der sittlichen Verantwortung gegenüber einer Gemeinschaft verpflichtet, strebte er als Menschenbild an. Als Anhänger der französischen Revolution setzte Beethoven die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in seinem Leben um und thematisierte sie in seiner Musik. Kunst und Leben nach humanistischen Werten waren für ihn eine unzertrennbare Einheit.

Ausstellung vom 7.6. (Eröffnung) bis 30.8.2020

teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Mechthild Debbert-Hoffmann – Malerei
Margareta Detering – Malerei
Danisa Glusevic Ferreira – Zeichnung
Sibylle Gröne – Malerei mit Pigmenten
Katja Kölle – Klanginstallation
Mariele Koschmieder - Objekte
Jan Masa – Digitale Bildbearbeitung
Wilfred H.G. Neuse – Digitale Bildbearbeitung
Christiane Rath – Fotografie
Knut Reinhardt – Computerkunst, Objekt
Klaus Stecher – Zeichnung
Andrea Temming - Malerei
Lili Yuan – Malerei

Kuratierung: Karin Dörre und Dr. Sandra Abend

Zu der Ausstellungseröffnung am Sonntag, 7. Juni 2020 um 11 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen!
Begrüßung: Dr. Sandra Abend
Grußwort: Birgit Alkenings, Bürgermeisterin der Stadt Hilden
Einführung: Eric Blanke, Kunsthistoriker
Musikbeitrag: Musikschule Hilden

Es erscheint ein Katalog.

Öffnungszeiten:
Mittwoch 15:00 – 17:00
Donnerstag 15:00 – 20:00
Freitag 15:00 – 17:00
Samstag 14:00 – 17:00
Sonntag 11:00 – 13:00 und 14:00 – 18:00
Montag Geschlossen
Dienstag 15:00 – 17:00

 

Ort: Wilhelm-Fabry-Museum Hilden

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